Die Garage dient als sicherer Unterstellplatz für den fahrbaren Untersatz und kaum ein Eigenheimbesitzer möchte auf eine geräumige, komfortable Garage verzichten. Nach wie vor wird jedoch viel Platz verschenkt, denn unter und über der Garage lassen sich mit cleveren Lösungen, wie denen, die Zapf Garagen anbietet, zusätzlicher Stauraum und mehr verwirklichen.

So kann ein Garagen-Keller optimale Dienste leisten. Er kann als Heizungs- oder Fitnessraum verwendet werden, mit seiner Hilfe lässt sich eine Montagegrube nutzen, die insbesondere den Hobby-Bastlern am Auto eine große Freude bereiten dürfte, oder man kann einen einfachen Zugang zum Dach der Garage integrieren. All diese und viele weitere Möglichkeiten bietet der Garagen-Keller von Zapf Garagen. Mögliche Größen für den Garagen-Keller

Je nachdem, welche Größe die eigene Garage aufweist, können sich auch die Größen der Garagen-Keller unterscheiden. Möglich sind Keller mit einer Länge zwischen 2,98 und 3,02 Metern. Die Breite liegt dabei zwischen sechs und 6,50 Metern. Die lichte Höhe liegt meist zwischen 2,12 und 2,55 Metern. Alle diese Maße beziehen sich laut Angaben von Zapf auf standardisierte Torgrößen und Schwingtore. Sofern andere Tore eingebaut werden oder gar ein Torantrieb verwendet wird, kann es zu Abweichungen hinsichtlich der Durchfahrtsbreite und -höhe kommen, die zu beachten sind.

Details der Garagen-Keller Die Garagen-Keller von Zapf Garagen sind bis ins Detail durchdacht. So gibt es begehbare und befahrbare Lichtschächte für die Kellerfenster, aber auch einen sehr platzsparenden Zugang zum Dach der Garage, der meist in der Mitte platziert wird. Hier kann auch die Montagegrube eingesetzt werden, sofern dies gewünscht ist.

Schon von Haus aus sind Garagen mit einem Garagen-Keller von Zapf mit einer sehr platzsparenden Treppe ausgestattet, die den einfachen Zugang sowohl zum Keller, als auch zum Dach ermöglicht. Dabei ist diese Innentreppe mit einer Einstiegsabdeckung versehen, um so den Schutz etwa der Kinder zu gewährleisten. Diese Abdeckung lässt sich jedoch unproblematisch entfernen. Insgesamt kann mit einem Garagen-Keller ein zusätzlicher Raum zwischen 18 und 19,5 Quadratmetern erreicht werden. Selbstverständlich legt man auch großen Wert auf die Dachgestaltung der Garagen, so dass diese sich optimal dem Haus selbst anpassen. Hinzu kommt die Möglichkeit, zwei Garagen-Keller, die hinter- oder nebeneinander liegen, einzurichten. Sie werden einfach mit einem Durchgang verbunden.

Das Garagendach: individuell und flexibel

Natürlich sollte die Garage auf dem eigenen Grundstück kein Störfaktor sein, sondern sich optisch dem bestehenden Gebäude anpassen. Hierfür bietet Zapf verschiedene Dachformen an. Dazu zählen das Flachdach, das Satteldach, das Walm- oder Krüppelwalmdach. Ebenfalls ist es möglich, das Dachrand-Design nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. So kann hier beispielsweise Farbe zum Einsatz kommen, die sich auch in den Fenster- und Türrahmen findet und somit ein harmonisches Gesamtbild entstehen lässt. Zusätzlich kann eine Dachbegrünung erfolgen, die einen optischen Anreiz, aber genauso eine Oase der Erholung bieten kann.

Für nähere Details sollten sich die Bauherren aber mit einem Fachberater zusammen setzen. Er weiß genau, welche Bauvorschriften wo zu beachten sind und welche Möglichkeiten demzufolge auch für die Garage bestehen. Im gemeinsamen Gespräch kann der Kunde seine Wünsche äußern und der Berater wird das für ihn passende Angebot aus der Vielzahl der Möglichkeiten heraus suchen.

Das Energiesparhaus ist heute beliebter, als je zuvor. Das liegt wohl unter anderem auch an den hitzigen Diskussionen rund um die globale Erwärmung und die damit verbundenen, notwendig gewordenen Energieeinsparungen in allen Lebenslagen. Doch auch die Kostensenkung, die mit einem Energiesparhaus langfristig möglich ist, überzeugt. Viele Bauherren entscheiden sich heute für ein Fertighaus, das oftmals deutlich preisgünstiger angeboten wird, als das klassische Massivhaus. Dennoch scheuen sie sich, das Fertighaus in Form eines Energiesparhauses zu nutzen. Dadurch entstehen beim Hausbau selbst etwas höhere Kosten, diese amortisieren sich durch die Einsparungen, die langfristig mit einem Energiesparhaus erzielt werden können, jedoch recht zügig.

Arten der Energiesparhäuser

Laut Energieeinsparverordnung von 2002, die zum Oktober 2009 erneuert wurde, gibt es unterschiedliche Arten der Energiesparhäuser. Das klassische Energiesparhaus, auch bekannt als Niedrigenergiehaus, zeichnet sich durch geringe Heizenergieaufwendungen aus. Die Heizenergie darf nicht mehr als 70 Kilowattstunden je Quadratmeter betragen. Durch die Neuerungen der Energieeinsparverordnung ist es zudem von Bedeutung, dass der Energiebedarf für den Transmissionswärmeverlust und die Heizung maximal 60 Prozent der zulässigen Werte laut Energieeinsparverordnung beträgt, damit sich das Haus als Niedrigenergiehaus bezeichnen darf.

Einen Schritt weiter geht das so genannte Passivhaus. Hier müssen für jeden Quadratmeter Nutzfläche des Hauses weniger als 15 Kilowattstunden Energie für die Beheizung erreicht werden. Außerdem darf der verbrauchte Strom bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten. Diese liegen bei maximal 120 Kilowattstunden je Quadratmeter Nutzfläche pro Jahr.

Als Nonplusultra beim Energiesparen gilt das so genannte Nullenergiehaus. Es wird als solches bezeichnet, wenn die Energiebilanz des Hauses bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Unberücksichtigt bleibt dabei jedoch die Energie, die für den Hausbau selbst aufgewendet wurde. Ein Nullenergiehaus liegt dann vor, wenn sich die Werte aus verbrauchtem und erzeugtem Strom etwa ausgleichen. So wird beispielsweise in den Sommermonaten Strom mit Hilfe einer Photovoltaikanlage erzeugt. Der nicht benötigte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. In den Wintermonaten darf dieser Strom wieder entnommen werden, doch müssen Einspeisungen und Entnahmen sich über das Jahr ausgleichen, damit ein Haus als Nullenergiehaus bezeichnet werden kann.

Die  Vorteile der Energiesparhäuser

Die Energiesparhäuser bieten dem Eigenheimbesitzer dabei eine ganze Reihe von Vorteilen. An erster Stelle sind natürlich die attraktiven Einsparungen bei den laufenden Energiekosten zu nennen. Diese können teilweise sehr hoch ausfallen und das gesparte Geld kann verwendet werden, um die laufende Baufinanzierung durch Sondertilgungen frühzeitig abzulösen. Dadurch lässt sich auch noch im Bereich der Finanzierung Geld sparen, da geringere Zinsen fällig werden.

Doch damit nicht genug: Durch die massiven Diskussionen rund um die Energieeinsparung, sowie den Umweltschutz, nimmt sich auch Vater Staat des Themas an. Er bietet über verschiedenste Programme, die unter anderem von Bund, Ländern, Kommunen, aber auch der KfW, der Kreditanstalt für Wiederaufbau, vergeben werden, Möglichkeiten, den Hausbau finanziell zu unterstützen. Das kann mit Hilfe zinsgünstiger Darlehen geschehen, aber auch durch Zuschüsse, die gewährt werden.

Wer sich also für den Bau eines Fertighauses interessiert, sollte die verschiedenen Energiesparhäuser einmal genauer betrachten. Die möglichen Förderungen, Zuschüsse und langfristigen Einsparungen können den Traum vom Eigenheim in greifbare Nähe rücken lassen. Je mehr Geld von anderen Seiten fließt, desto geringer fällt nämlich das benötigte Eigenkapital aus.

Im Rahmen der Baufinanzierung können, wie wir bereits wissen, unterschiedlichste Darlehen zum Einsatz kommen. Eines dieser Darlehen ist der Ökokredit, der von der Ethikbank angeboten wird. Damit werden sowohl Um-, als auch Ausbauten an bestehenden Gebäuden gefördert. Die Ethikbank steht dabei in ihrer gesamten Geschäftspolitik für ethische und ökologische Maßnahmen ein und unterwirft sich selbst freiwillig strengen Richtlinien und Kriterien. Schwerpunkt der Ethikbank ist es, nachhaltige Geldanlagen im Bereich Ökologie und ethischer Grundlagen zu platzieren. Dazu gehört auch die Unterstützung privater Bauherren bei ökologisch sinnvollen Maßnahmen.

Die Darlehen im Überblick

Für die Ökokredite der Ethikbank stehen Darlehen zwischen 3.000 und 40.000 Euro zur Verfügung. Sie können für die Nutzung erneuerbarer Energien, für die CO2-Reduzierung am eigenen Haus, für den Schutz baulicher und kultureller Werte, für die ökologische Innenraumgestaltung oder Außengestaltung und viele weitere ökologische und soziale Projekte genutzt werden.

Die sehr günstigen Zinssätze für das Ökodarlehen der Ethikbank werden dabei über die gesamte Laufzeit festgeschrieben. Eine Sicherheitshinterlegung, etwa durch Eintragung einer Grundschuld im Grundbuch, ist für den Ökokredit nicht notwendig. Trotzdem sind die Zinsen mit etwa fünf bis sechs Prozent sehr gering gehalten, vergleicht man diese mit anderen Krediten, die ohne Grundschuldbesicherung auskommen. Selbstverständlich gewährt die Ethikbank auch Sondertilgungen während der Laufzeit, so dass das Darlehen schneller, als ursprünglich geplant, zurück gezahlt werden kann. Welche Investitionen sich mit dem Ökokredit realisieren lassen

Um sich nun aber ein genaueres Bild vom Ökokredit der Ethikbank machen zu können, ist es auch notwendig, die einzelnen Maßnahmen, die damit finanziert werden können, genauer zu betrachten. Eine kleine Aufstellung dieser Maßnahmen wollen wir deshalb an dieser Stelle vorstellen.

Im Bereich der erneuerbaren Energien unterstützt die Ethikbank mit dem Ökokredit die Investition in ein Blockheizkraftwerk, in solarthermische Anlagen, die die Sonnenwärme nutzen und in Photovoltaik Anlagen, die aus der Sonnenenergie Strom gewinnen. Darüber hinaus können Holzvergaser-Zentralheizungen, Biomasseanlagen, wie die Zentralheizung mit Holzpellets, Holzhackschnitzeln, Biogas oder Biokraftstoff und Erdwärme Anlagen, wie die Wärmepumpe oder die geothermischen Anlagen gefördert werden. Außerdem sind Wärmepumpen für die Luftwärme und Lüftungsanlagen für die Wärmerückgewinnung finanzierbar.

Der Schutz baulicher und kultureller Werte sieht die Finanzierung zur Erhaltung der Gebäudesubstanz ebenso vor, wie Maßnahmen zum Denkmalschutz. Im Bereich der CO2-Reduzierung gewährt die Ethikbank den Ökokredit für eine Umstellung der Heizungsanlage auf Brennwert- und Niedertemperaturkessel. Das gilt allerdings nur für Zentralheizungen. Weiterhin werden hier die Wärmedämmung im Außenbereich, also an Wänden und Dach, sowie die Wärmedämmung der Kellerdecke unterstützt. Die Wärmeschutzverglasung mit Zwei- oder Drei-Scheibenisolierverglasung ist ebenso finanzierbar, wie die Gas- oder Öl-Heizung und der Fernwärmeanschluss.

Im ökologischen Innenausbau werden ein Wintergarten, das Feng-Shui-Konzept, sowie die Installation von Kamin oder Heizofen mit Heizungsanschluss gefördert. Bei der ökologischen Außengestaltung kann ein Ökokredit für die Fassaden- und Dachbegrünung, sowie den Naturgarten in Anspruch genommen werden.

Weitere Maßnahmen, für die der Ökokredit in Frage kommt, sind die Installation einer Regenwassernutzungsanlage, einer Bio-Kläranlage, der Umbau zu barrierefreiem Wohnraum für ältere und behinderte Menschen, die Umrüstung des PKW auf Erdgas, Flüssiggas oder Pflanzenöl, sowie die Investition in energieeffiziente Geräte und Technik.

Das Wohnen auf Zeit erfreut sich in diesen Tagen einer steigenden Beliebtheit. Insbesondere Studenten nutzen diese Chance, sich für eine möblierte Wohnung für einen absehbaren Zeitraum zu entscheiden. Die Vorteile beim Wohnen auf Zeit sind aber nicht nur für Studenten sofort ersichtlich, sie zeigen sich in vielen verschiedenen Lebenslagen. Wohnen auf Zeit: Wann macht es Sinn?

Studenten, die kurzfristig ihren Studienplatz antreten müssen, haben oft nicht die Zeit, sich im Vorfeld nach einer geeigneten Unterkunft umzusehen. Sie können aber durch das Wohnen auf Zeit eine schnelle Lösung für die erste Zeit in der neuen Stadt finden. Hier erhalten sie möblierte Zimmer oder Wohnungen, die sie für einen befristeten Zeitraum nutzen können.

Diese Möglichkeit bietet sich auch für all diejenigen Menschen, die einen neuen Job in einer anderen Stadt kurzfristig antreten müssen. Sie können sich so in aller Ruhe im neuen Umfeld einleben. Außerdem erhalten sie die Möglichkeit, sich während des Wohnens auf Zeit nach einer geeigneten langfristigen Bleibe umzusehen, in die sie dann später einziehen können. Das macht vor allem dann Sinn, wenn auch die restliche Familie nachgeholt werden soll, eine langfristige Unterkunft allerdings nicht Knall auf Fall, sondern wohl überlegt gesucht werden soll.

So kann man durch das Wohnen auf Zeit genauso einen längeren Zeitraum überbrücken, während dem man in aller Ruhe nach einer passenden Wohnung oder einem Haus suchen kann. Für Berufstätige Familienväter oder -mütter, die sich erst einmal von ihrer Familie verabschieden müssen, um sie später nachzuholen, ergibt sich bei den möblierten Wohnungen und Zimmern der Vorteil, dass sie keine großen Möbelstücke und Co. von zu Hause mit bringen müssen.

Sonderform: Wohnen gegen Hilfe

Eine Sonderform beim Wohnen auf Zeit ist auch das Wohnen gegen Hilfe. Dieses Angebot wird oftmals speziell für Studenten gemacht. Sie können sich viele der leer stehenden Wohnungen in den Universitätsstädten finanziell nicht leisten. Deshalb setzen sie darauf, eine günstigere Wohnung oder ein Zimmer zu finden. Diese werden meist von älteren Mitmenschen zur Verfügung gestellt. Die Studenten zahlen dann nur die Nebenkosten für Strom, Wasser und Heizung. Die eigentliche Unterkunft wird unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Dafür sollen die Mieter allerdings den Eigentümern zur Hand gehen, indem sie etwa Gartenarbeiten erledigen oder Einkäufe.

Wichtig bei diesem Wohnen gegen Hilfe ist eine klare Vereinbarung darüber, wie viel Hilfe notwendig ist, um die Wohnung damit zu bezahlen. So sollten in der Regel nicht mehr als zwei bis fünf Stunden wöchentlich für die Hilfe aufgewendet werden. Diese Vereinbarung sollte zur Sicherheit aller Beteiligten jedoch schriftlich erfolgen.

Wohnen auf Zeit: Das ist zu beachten

Wer sich für das Wohnen auf Zeit entscheidet, sollte natürlich vor dem Vertragsabschluss auch einige wichtige Punkte bedenken. Unter anderem sollte der genaue Zeitplan berücksichtigt werden. Wird eine Wohnung beispielsweise für drei Monate angemietet, so sollte man sich im Vorfeld erkundigen, ob eine Verlängerung des Vertrages unproblematisch möglich ist und bis wann man diese anmelden muss. Es kann nämlich durchaus passieren, dass man innerhalb der vereinbarten Zeit keine dauerhafte Unterkunft findet. Dann wäre es ein unnützer Aufwand, sich eine andere Wohnung auf Zeit suchen zu müssen, wo man sich erneut einleben muss.

Der Kauf eines eigenen Hauses ist der Wunsch vieler Menschen. Damit sie sich diesen erfüllen können, müssen sie zunächst einmal natürlich über das nötige Kleingeld verfügen. Darüber hinaus ist es von Bedeutung, die richtige Immobilie zu finden. Hier kann ein Immobilienmakler hilfreich zur Seite stehen und er wird auch von den allermeisten Käufern gerne genutzt. Doch lohnt es sich tatsächlich, den Immobilienkauf über den Makler abzuwickeln? Die Vor- und Nachteile, die die Einschaltung eines Maklers mit sich bringen, sollen an dieser Stelle kurz aufgezeigt werden.

Vorteile beim Immobilienkauf über den Makler

An erster Stelle wollen wir die Vorteile aufzeigen, die dem Einzelnen beim Immobilienkauf über den Makler geboten werden. Vielfach verfügen die Makler über zahlreiche Bestandsimmobilien, die sie verkaufen oder vermieten möchten. Diese Immobilien sind nicht immer öffentlich ersichtlich, so werden nicht für alle Gebäude, Wohnungen und Co. Anzeigen in den Zeitungen, in Immobilienportalen im Web und Co. geschaltet. Das heißt, dass diese ohne die Hilfe des Maklers vom privaten Käufer gar nicht gefunden werden können.

Des Weiteren können Wohnungen und Häuser, die nicht in Frage kommen, von vornherein ausgeschlossen werden. Hierfür ist es natürlich wichtig, dem Makler in einem ersten Vorgespräch die eigenen Vorstellungen und Wünsche mitzuteilen. Dazu zählen die gewünschte Wohnfläche, die Lage des Objekts und natürlich der Preis, den man aufbringen kann. Aus diesen Angaben erstellt der Makler nun ein Profil des Käufers oder Mieters und kann anschließend entsprechende Objekte auswählen.

Dabei werden meist zwei oder drei verschiedene Objekte vom Makler gewählt, die den Vorstellungen des Interessenten entsprechen und diesem gezeigt. Direkt vor Ort kann sich der künftige Eigenheimbesitzer dann ein Bild von der Immobilie machen und die Entscheidung für oder gegen selbige treffen. Die Vorauswahl, die durch den Makler getroffen wird, kann hierbei viel Zeit bei der Immobiliensuche einsparen.

Nachteile beim Immobilienkauf über den Makler

Selbstverständlich birgt der Immobilienkauf über den Makler auch eine Reihe von Nachteilen. Diese finden sich in aller Regel in den Kosten. Denn die erfolgreiche Vermittlung eines Objekts durch den Makler wird mit durchschnittlich drei bis sechs Prozent des Kaufpreises oder mit zwei Nettokaltmieten zu Buche schlagen.

Des Weiteren gibt es einige Immobilienbesitzer, die einen Makler beauftragt haben, ihre Immobilie an den Mann oder die Frau zu bringen, diese aber dennoch privat inserieren. Sofern der Makler das Objekt bereits gezeigt hat und man sich anschließend mit dem Eigentümer über den Kauf oder die Miete einigt, muss die Courtage an den Makler dennoch gezahlt werden. Dies geht in der Regel aus einem Schriftstück hervor, welches sich jeder Makler bei der Wohnungsbesichtigung unterzeichnen lässt. Damit soll vermieden werden, dass er seine bereits geleisteten Arbeiten umsonst verrichtet hat.

Darauf ist beim Makler zu achten

Wichtig ist zudem, dass sich potenzielle Immobilienkäufer oder Mieter für einen seriösen Makler entscheiden. Dieser sollte in den einschlägigen Bundesverbänden für Makler Mitglied sein. Außerdem sollte man sich bereits im Vorfeld über den Ruf des Maklers informieren, da dieser schon eine Menge aussagt. Das Herumfragen im Freundes- und Bekanntenkreis kann hier eine erste Hilfestellung bieten, um den wirklich passenden Makler für sich zu finden.